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  • Silvio Schäfer

5 Tipps für mehr Entspannung

Aktualisiert: 2. Aug 2019

Warum ist Entspannung so wichtig?


Unser Körper ist, wie alles in der Natur, nicht auf dauerhafte Belastung (dauerhaften Stress) ausgelegt, sondern auf die zyklische Abfolge von Be- und Entlastung (Stress und Entspannung).

Da wir in unserer heutigen Zeit, beispielsweise aufgrund von ständiger Erreichbarkeit, Handy, Internet, Terminen etc. 100x mehr Stress erleiden als unsere Vorfahren, sollten im Umkehrschluss auch deutlich mehr Ruhe- und Entspannungsphasen gegeben sein.


Dies ist nicht der Fall.

Ganz im Gegenteil wird, auch im Zuge des immer weiter optimierten Zeitmanagements, der Tag mit mehr und mehr Aufgaben vollgepackt und der körperliche und geistige Ausgleich völlig aus den Augen verloren.

So verwundert es kaum, dass beispielsweise Burnouts und Schlafstörungen weiter auf dem Vormarsch sind.


Im Folgenden liefern wir dir 5 einfach umsetzbare Tipps für mehr Entspannung.


#1 Inositol

Inositol ist ein zuckerartiges B-Vitamin, das dem Körper als Rohstoff für die Neurotransmitterproduktion zur Verfügung steht.

Neurotransmitter sind chemische Botenstoffe, die für die Signalübertragung im Gehirn zuständig sind. Vor Allem die Neurotransmitter Serotonin (Wohlbefinden) und GABA (Entspannung) sind essenziell, wenn es um das Abschalten vom Alltag geht.

#2 Magnesium

Magnesium bildet einen natürlichen Gegenspieler für die Stresshormone Adrenalin und Cortisol.

Bei ausreichenden Magnesiumlevels im Körper wird die körperliche Reaktion auf Stress abgeschwächt und somit ein entspannter Zustand begünstigt.


#3 Meditation

Meditation ist einer der schnellsten Wege, das Nervensystem zu beruhigen und den alltäglichen Stress loszulassen.

Durch den Fokus auf den eigenen Körper werden äußere Umstände ausgeblendet und das Gedankenkarusell beruhigt.

Zudem überträgt sich der Effekt der Meditation mehr und mehr auf den Alltag: Durch eine entspannte Grundhaltung reagieren gelassener auf unsere Lebensumstände und vermindern somit übermäßige Stressreaktionen.


Tipp: Mit der App Headspace einfach meditieren lernen (Zeitaufwand 5-10 Minuten pro Tag)


#4 Bewegung in der Natur

Nichts wirkt regenerierender auf unser zentrales Nervensystem als ein Spaziergang in der Natur.

In Japan gehört das „Waldbaden“ ganz offiziell zur Gesundheitsvorsorge, da es zusätzlich zu den positiven Auswirkungen auf unser Gemüt den Blutdruck senkt sowie das Immunsystem stärkt.

Bereits ein 10-20minütiger Spaziergang im Grünen reduziert Cortisol und Adrenalin und kann depressive Stimmungen und Erschöpfung lindern.

#5 Klassische Musik

Klassische Barock Musik, zum Beispiel Johann Sebastian Bach, erhöht die GABA-Konzentration im Gehirn.

GABA hemmt die Signale, welche durch Stressreaktionen ausgelöst werden und hat insbesondere auf die Muskulatur einen entspannenden Effekt.



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